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Montag, 22. Oktober 2018

sport-kurier Mannheim

RIEKER | Stiefelette mit Plateau Plateau Plateau 140520

erstellt am Montag, 30 April 2018
SVS-Coach Kenan Kocak hat den Klassenerhalt mit seinem Team immer noch nicht eingetütet. SVS-Coach Kenan Kocak hat den Klassenerhalt mit seinem Team immer noch nicht eingetütet. Bild: AS Sportfotos

sport-kurier. Zweitligist SV Sandhausen bangt weiter um den gültigen Klassenerhalt.

Die Kurpfälzer verloren am 32. Spieltag in einer chancenarmen Partie verdient mit 0:2 beim FC Heidenheim und rangieren aktuell auf Platz 8, vier Punkte vor dem Relegationsplatz.
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Die Gastgeber, die verletzungsbedingt auf ihren Kapitän Schnatterer verzichten mussten, haben ihre Ausgangslage vor den letzten beiden Saisonspielen im Abstiegskampf deutlich verbessert.
Die erste Chance im Spiel hatte der SVS: Nach Vorarbeit von Sukuta-Pasu scheiterte Zejnullahu aus 16 Metern an FCH-Keeper Müller (11.). Die Heidenheimer zeigten sich effektiver und gingen mit ihrer ersten Tormöglichkeit in Führung. Feick bediente Dovedan, der frei vor Schuhen cool mit seinem fünften Saisontreffer zum 1:0 einschoss (17.).

Sandhausen wurde nun offensiver und erarbeitete sich deutlich mehr Ballbesitz. Dennoch konnte das Team von Trainer Kocak daraus wenig Kapital schlagen, da es an der fehlenden Durchschlagskraft und Effizienz im Angriff fehlte. Die zweikampfstarken und engagierten Hausherren erhöhten noch in der ersten Hälfte auf 2:0. Nach einer Hereingabe von Thiel verlängerte Verhoek den Ball vom kurzen Pfosten ins lange Eck (37.).

Auch im zweiten Abschnitt änderte sich zunächst nichts an der Spielverteilung. Der SVS hatte zwar weiter mehr Ballbesitz, aber im Spiel nach vorn fehlte es am Tempo und den zündenden Ideen. Heidenheim schaltete inzwischen in den Verwaltungsmodus und konnte den Gegner, mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken, weit vom eigenen Tor fernhalten und beschränkte sich nur noch das Nötigste. In der Schlussphase drängten die Schwarz-Weißen zwar noch mal verstärkt auf den Anschlusstreffer, doch weder Daghfous (79.) noch Knipping (90.+3) konnte gute Möglichkeiten verwerten.

Der enttäuschte Sandhäuser Mittelfeldspieler Linsmayer bemängelte die fehlende Durchschlagskraft über die gesamte Spielzeit: "Wir hätten gefühlt noch drei Tage weiterspielen können, ohne ein Tor zu schießen. Heidenheim schießt insgesamt zweimal aufs Tor und trifft zweimal. Wir hatten und so viel vorgenommen, wollten den Sack zumachen. Jetzt heißt es, nächste Woche gegen Nürnberg zu punkten, da wir noch nicht durch sind."

Für Mittelfeldkollege Daghfous ist in der aktuellen Situation vor allem Ruhe wichtig: "Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen lassen, sondern müssen weiter die Ruhe bewahren und versuchen, das Heimspiel gegen Nürnberg zu gewinnen." Für Trainer Kocak war es das erwartet schwere Spiel: "Wir haben die Kontrolle über das Spiel und ermöglichen bei der ersten Chance für den Gegner durch eine Unachtsamkeit in der letzten Reihe mit einem Geschenk die Führung. In der zweiten Halbzeit waren meine Jungs bemüht, der letzte Pass und die Besetzung in den Räumen hat allerdings gefehlt. Wir sind natürlich enttäuscht, müssen die Niederlage aber abhaken und weiter nach vorne schauen."
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Am 33. Spieltag empfängt der SV Sandhausen am Sonntag um 15.30 Uhr den 1. FC Nürnberg. Während die Kurpfälzer mit einem Sieg endgültig sich aller Sorgen entledigen können, können die Franken am Hardtwald mit einem Auswärtssieg möglicherweise den Erstligaaufstieg feiern.

1. FC Heidenheim: Müller - Strauß (56./Busch), Theuerkauf, Kraus, Feick - Griesbeck, Titsch-Rivero (69./Pusch) - Thiel, Dovedan, Lankford - Verhoek (63./Thomalla)
SV Sandhausen: Schuhen - Stiefler (34./Derstroff, 71./ Förster), Karl, Knipping Paqarada - Linsmayer, Kulovits, Jansen -  Zejnullahu (53./Wooten) - Daghfous, Sukuta-Pasu

Tore: 1:0 Dovedan (17.), 2:0 Verhoek (37.)
Zuschauer: 12.800

Adler Mannheim, Rhein-Neckar Löwen, TSG 1899 Hoffenheim, SV Sandhausen, SV Waldhof Mannheim 07, VfR Mannheim, USC Heidelberg, RG Heidelberg - diese und viele andere Vereine präsentieren das Sportgeschehen im Rhein-Neckar-Raum durch ansprechende Leistungen.